About me

Meine Reise zur Fotografie

Schon in meiner Kindheit Mitte - Ende der Siebziger Jahre, bin ich schon mit meiner Pocked Camera losgezogen und habe Bilder geschossen. Dann kam auch die erste Sofortbildkamera Polaroid ins Haus und habe sehr viel ausprobiert. Ich habe Filmszenen von Star Wars nachgebaut, mit dem damaligen Spielzeug und habe schon sehr interessante Bilder gemacht. Das Fotografieren habe ich somit nie aus den Augen verloren. In der Schule habe ich dann das Fach Fotografie belegt und bin analog los gezogen. Habe die ersten Langzeitbelichtung in Frankfurt geschossen und im Europapark Schwalbach / Ts. die ersten Modebilder mit Freunden gemacht.  Anschließend die Negativrolle entwickelt und die erste Fotopapiere belichtet und dann das eigene Bild von Anfang bis. In meiner Ausbildung sollte es dann nun weitergehen, die Fachausbildung zum Fotofachverkäufer folgte nun. In der Berufsschule wurde dann das Thema technisch und ging in die Tiefe und habe somit auch das Verständnis dazu erlernt. Die unzähligen Bilder sind alle in meinem Archive bis die Digitale Welt den Einzug hielt. Die ersten Autofokuskameras Minolta 7000 ist auch heute noch in meinem Besitzt wie mittlerweile meine Sammlung von der Berühmten Kameras wie die Kiew 88 bis bin hin zu Rollei Flex und der Mini Kamera Minox. Bedeutet aber auch das ich das Thema Filmen ebenso für mich entdeckt hatte schon zu Zeiten Mitte der 90er Jahre, als ich nach 4 Jahre meinen Dienst bei der BW vollzogen hatte, da war ich wie ein Kriegsreporter unterwegs mit meiner Kamera. Ende 2012 zog ich wieder los mit der damaligen Panasonic Gh3 und hatte einige Image Filme gedreht und veröffentlicht. Die Porträt und Modefotografie wurde aber dann irgendwie immer mehr zum Thema und wechselte dann auf eine Vollformat Kamera, blieb aber immer bei Canon. Für den Alltäglichen gebraucht kam dann in 2017 noch die Fujifilm X-100F dazu, diese Festbrennweite hatte ich mich dann noch kreativer werden lassen und nutze die fast nur für meine Streetart Fotografien.

In der Digitalen Welt heute habe ich mich Ende 2017 zu einem wechselt entschieden, von der Canon D5 M3 auf die Sony Alpha 7 R MARK III entschieden. Das ich nach einem guten halben Jahr nicht bereue.  Im vergangen Jahr 2017 wurde für mich eigentlich erst so richtig klar, dass ich mich nicht isolieren kann in eine Art der Photographie, sondern ich lebe alles aus was ich nun mehr um so besser mit meinem entsprechenden Equipment fotografieren kann. Ich mache genau das was mir Spaß macht, nämlich das Fotografieren in der großen Welt der Bilder. So wachse ich immer weiter in der Vielfalt, welches eine ungeheure Bereicherung für mein Leben ist.  Ich belege dazu Workshops und lese mich in die Materie ein und bin eigentlich autodidaktisch unterwegs. Vielleicht werde ich aus allem irgendwann meine eigen Fototechnik entwicklen, die mich dann klar zu anderen unterscheidet.

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